Die Essenz des Jazz sind gute Songs

Von links: Philipp Straske (guit), Larry Bartels (bass), Cole Chandler (voc) und Ben Hansen (ts/cl) - Foto: Sabine Fock

Ein Sänger mit einem sonoren Bariton und handverlesene Begleiter, die zur Crème des Norddeutschen Jazz gehören: Das ist das Cole Chandler Quartet! 

 

Sucht man nach einer ewig gültigen Essenz im klassischen Jazz, dann stolpert man unweigerlich über das "Great American Songbook". Diese nirgendwo abschließend kanonisierte Sammlung hat ihre Wurzeln in den Verlagsbüros und Songschmieden der legendären "Tin Pan Alley" und in den Theatern des Broadway. Schon lange bevor Rock 'n Roll, Disco und alles, was danach noch kam, die Welt der Jazzfans auf den Kopf stellten, waren diese swingenden Melodien allgegenwärtige Popular Songs - Popsongs im besten Sinne - und sind es bis heute geblieben!

 

Frisch, unverbraucht und stets elegant präsentiert das Cole Chandler Quartet ein Programm mit Nummern, die von legendären Songschreibern wie Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin und einem Dutzend anderer Größen des Showbiz geschaffen wurden; darunter Ohrwürmer wie "I Love Paris", "A Foggy Day", "They Can't Take That Away", aber auch gefühlvolle Balladen wie "Someone To Watch Over Me".

  

Diese Band ist immer eine gute Wahl.